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Johann Sigmund Armansperger

  Johann Sigmund Armannsperger, fürstlicher Pfleger zu Schaben, besaß Aufhausen (1 Std. von Erding) als Edelsmannsitz, der zum churf. Kastenamt in Landshut als Urbargut gehörte; nachgehens aber wurde solcher durch die über Armansperger v. Thro Durchl. des Herzog Wilhelm 1595 aufgestellte Curatores, Namens Hanns Egid von Sonderdorf, zu Schönberg v. Perudan, auch Urban Schrenk zu Jarzöd, dem Hrn. Christ. Schrenk zu egmating den 9. Januar 1597 verkauft.
Aufhausen und Bergham wurden zur Hofmark erhoben. Von den Schrenken kam sie durch Heurath an die Ritter, und durch Erbschaft an die Freyen von Eglof.

Skizzierte Stemmatographie

der heutigen Grafen von Armansperg in Bayern. ein historisch-biographischer Beitrag zur deutschen Adelskunde von 1830. Die obigen Anmerkungen über Schloss Aufhausen finden Sie auf Seite 50